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Psalm 139,14:
Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin;
wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele."
Christinnen der Cookinseln - einer Inselgruppe im Südpazifik, über 16.000 Kilometer von uns entfernt - laden ein, ihre zuversichtliche Sichtweise zu teilen: wir sind "wunderbar geschaffen!" und die Schöpfung mit uns.
Christinnen der Cookinseln - einer Inselgruppe im Südpazifik, über 16.000 Kilometer von uns entfernt - laden ein, ihre zuversichtliche Sichtweise zu teilen: wir sind "wunderbar geschaffen!" und die Schöpfung mit uns.
Gut 90% der Menschen auf den Cookinseln sind Christen und haben ihren Glauben fest in ihre Tradition eingebunden. Die Schreiberinnen verbinden ihre Maorikultur, ihre besondere Sicht auf das Meer und die Schöpfung mit den Aussagen von Psalm 139. Und so finden sich Maoriworte und -lieder in der Liturgie wieder. Mit Kia orana grüßen die Frauen - sie wünschen damit ein gutes und erfülltes Leben.
Ein erster Blick auf die 15 weit verstreut im Südpazifik liegenden Inseln könnte dazu verleiten, das Leben dort nur positiv zu sehen. Es ist ein Tropenparadies und der Tourismus der wichtigste Wirtschaftszweig für die etwa 15.000 Menschen, die auf den Inseln leben. Auf der anderen Seite aber leiden viele Menschen unter Übergewicht und haben mit häuslicher Gewalt zu tun.
"wunderbar geschaffen!" sind die Cookinseln. Doch ein Teil von ihnen - Atolle im weiten Meer - ist durch den ansteigenden Meeresspiegel, Überflutungen und Zyklone extrem bedroht oder bereits zerstört. Welche Auswirkungen der mögliche Abbau der wertvollen Manganknollen auf dem Meeresboden für das gesamte Ökosystem des Südpazifiks haben wird, ist unvorhersehbar. Die Bewohnerinnen der Inseln sind gespalten: zerstört der Tiefseebergbau ihre Umwelt, oder bringt er hohe Einkommen?
Seit fast hundert Jahren wird der Weltgebetstag in über 120 Ländern in ökumenischen Gottesdiensten begangen. Jedes Jahr schreiben Frauen aus einem anderen Land die Gottesdienstordnung. In den Gemeinden vor Ort bereiten Frauen unterschiedlicher Konfessionen die Gestaltung und Durchführung der Gottesdienste vor. Eingeladen sind alle, egal welchen Geschlechts sie sind. So wandert in jedem Jahr am ersten Freitag im März ein Gottesdienst rund um den Globus und verbindet Menschen miteinander,
Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin;
wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele."
Christinnen der Cookinseln - einer Inselgruppe im Südpazifik, über 16.000 Kilometer von uns entfernt - laden ein, ihre zuversichtliche Sichtweise zu teilen: wir sind "wunderbar geschaffen!" und die Schöpfung mit uns.
Christinnen der Cookinseln - einer Inselgruppe im Südpazifik, über 16.000 Kilometer von uns entfernt - laden ein, ihre zuversichtliche Sichtweise zu teilen: wir sind "wunderbar geschaffen!" und die Schöpfung mit uns.
Gut 90% der Menschen auf den Cookinseln sind Christen und haben ihren Glauben fest in ihre Tradition eingebunden. Die Schreiberinnen verbinden ihre Maorikultur, ihre besondere Sicht auf das Meer und die Schöpfung mit den Aussagen von Psalm 139. Und so finden sich Maoriworte und -lieder in der Liturgie wieder. Mit Kia orana grüßen die Frauen - sie wünschen damit ein gutes und erfülltes Leben.
Ein erster Blick auf die 15 weit verstreut im Südpazifik liegenden Inseln könnte dazu verleiten, das Leben dort nur positiv zu sehen. Es ist ein Tropenparadies und der Tourismus der wichtigste Wirtschaftszweig für die etwa 15.000 Menschen, die auf den Inseln leben. Auf der anderen Seite aber leiden viele Menschen unter Übergewicht und haben mit häuslicher Gewalt zu tun.
"wunderbar geschaffen!" sind die Cookinseln. Doch ein Teil von ihnen - Atolle im weiten Meer - ist durch den ansteigenden Meeresspiegel, Überflutungen und Zyklone extrem bedroht oder bereits zerstört. Welche Auswirkungen der mögliche Abbau der wertvollen Manganknollen auf dem Meeresboden für das gesamte Ökosystem des Südpazifiks haben wird, ist unvorhersehbar. Die Bewohnerinnen der Inseln sind gespalten: zerstört der Tiefseebergbau ihre Umwelt, oder bringt er hohe Einkommen?
Seit fast hundert Jahren wird der Weltgebetstag in über 120 Ländern in ökumenischen Gottesdiensten begangen. Jedes Jahr schreiben Frauen aus einem anderen Land die Gottesdienstordnung. In den Gemeinden vor Ort bereiten Frauen unterschiedlicher Konfessionen die Gestaltung und Durchführung der Gottesdienste vor. Eingeladen sind alle, egal welchen Geschlechts sie sind. So wandert in jedem Jahr am ersten Freitag im März ein Gottesdienst rund um den Globus und verbindet Menschen miteinander,